ZustandsberichtNutzfahrzeug-Zustandsbericht
250,00 €
inkl. MwSt., zzgl. Anfahrt nach Absprache
Wenn ein Transporter aus dem Leasing zurückgeht oder ein Lkw aus der Flotte verkauft wird, entscheidet sich der Preis nicht am Kilometerstand, sondern am Aufbau: an der Ladefläche, an der Ladebordwand, an der Bereifung aller Achsen. Genau das ist der Punkt, an dem Rückgabeprotokolle und Käufergespräche entgleisen. Der Zustandsbericht dokumentiert ohne Unfallanlass, in welchem Zustand Fahrzeug, Aufbau und Ladetechnik tatsächlich sind – für Transporter, Lkw, Anhänger und Auflieger. Sie erhalten einen unterschriebenen Bericht mit Fotodokumentation, den Sie einer Leasinggesellschaft, einem Käufer oder Ihrer Bank vorlegen können.
✓Freie Gutachterwahl – gesetzlich garantiert
✓Persönlicher Ansprechpartner, keine Warteschleife
✓Europaweit vor Ort
✓Gutachten in der Regel innerhalb von 24 Stunden nach Besichtigung
Was im Bericht steht
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Aufbau und Ladefläche: Zustand von Kofferwänden, Plane und Spriegel, Bodenbelag und Zwischenböden, Zurrpunkte und Zurrschienen, Rollenbahnen und Regalsysteme im Handwerkerfahrzeug. Erfasst werden Durchstöße, Stauchungen, Feuchteschäden im Boden und Korrosion am Hilfsrahmen – die Stellen, an denen der Alltagsbetrieb ein Nutzfahrzeug zuerst aufbraucht.
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Funktionsprüfung der Ladetechnik: Ladebordwand unter Last gefahren, Hubkraft, Endlagen, Plattformverzug und Hydraulik geprüft, Kühlaggregat auf Temperaturhaltung und Laufruhe getestet, Ladungssicherungseinrichtungen auf Tragfähigkeit gesichtet. Eine Sichtprüfung im Stand sagt über die Ladetechnik wenig aus.
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Laufleistung und Betriebsstunden: abgelesener Kilometerstand und Betriebsstunden von Motor, Kühlaggregat und Ladetechnik, jeweils mit Fotobeleg. Bei Kühlfahrzeugen laufen Aggregatstunden und Fahrleistung weit auseinander, deshalb werden beide getrennt dokumentiert.
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Bereifung aller Achsen: Profiltiefe je Reifenposition einschließlich Zwillingsbereifung und Anhängerachsen, dazu DOT-Alter, Mischbereifung, ungleichmäßiger Abrieb als Hinweis auf Achsstellung und der Zustand des Ersatzrads. Bei der Leasingrückgabe ist die Bereifung einer der häufigsten Streitpunkte.
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Kupplungstechnik: Anhängerkupplung, Sattelplatte mit Verschleißmaß, Königszapfen, Zugöse, Drehschemel und Stützwinden – bewertet am Verschleiß, nicht nur an der Optik, weil hier die Zulässigkeit des Zugverbands hängt.
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Prüffristen und Papiere: Stand von Hauptuntersuchung und Sicherheitsprüfung, wiederkehrende UVV-Prüfung von Ladebordwand und Kran, Prüfung der Kälteanlage, dazu Fahrtenschreiber und vorhandene Nachweise, jeweils mit Datum der letzten Prüfung und Fälligkeit der nächsten.
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Werteinordnung: Einordnung des Fahrzeugs im Nutzfahrzeugmarkt unter Berücksichtigung von Aufbauart, Ausstattung und Prüfstand, für vorsteuerabzugsberechtigte Halter netto ausgewiesen.
So läuft es ab
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Termin: Sie sagen, wo die Fahrzeuge stehen – Betriebshof, Lagerhalle, Werkstatt oder Händlerplatz. Bei mehreren Einheiten aus einer Flotte nehmen wir sie in einem Durchgang auf.
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Begutachtung: Rundgang an Fahrzeug und Aufbau, Ladebordwand und Kühlaggregat im Betrieb geprüft, Reifen je Position gemessen, Kupplungstechnik am Verschleißmaß bewertet, alles fotografisch belegt.
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Auswertung: Zustandsbewertung je Baugruppe, Abgleich der Prüffristen, Dokumentation von Laufleistung und Betriebsstunden sowie die Einordnung im Nutzfahrzeugmarkt.
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Zustellung: Sie bekommen den Bericht digital, in der Regel am selben Werktag nach Fertigstellung, auf Wunsch zusätzlich als Abdruck für Leasinggeber, Käufer oder Bank.
Der Zustandsbericht wird zum festen Preis erstellt, ohne Nachberechnung nach Aufwand. Die Anfahrt zum Standort der Fahrzeuge stimmen wir vorab mit Ihnen ab.
Häufige Fragen
Lohnt sich der Bericht vor einer Leasingrückgabe?
Gerade dann. Rückgabeprotokolle bewerten Aufbauschäden, Bodenbelag und Bereifung häufig zulasten des Rückgebers. Wer den Zustand vorher unabhängig dokumentiert hat, kann Nachbelastungen im Einzelnen prüfen und muss nicht im Nachhinein beweisen, wie das Fahrzeug bei der Übergabe aussah.
Wird die Ladebordwand wirklich in Betrieb genommen?
Ja, soweit es sicher möglich ist. Wir fahren sie unter Last, prüfen Hubkraft, Endlagen und Plattformverzug und sehen nach Leckagen an Zylindern und Leitungen. Beim Kühlaggregat wird die Temperaturhaltung geprüft. Beides sind die Baugruppen, an denen sich der Wert entscheidet.
Können mehrere Fahrzeuge einer Flotte zusammen aufgenommen werden?
Ja. Bei Flottenverkäufen oder anstehenden Rückgaben nehmen wir mehrere Transporter, Lkw oder Anhänger an einem Termin auf und liefern je Fahrzeug einen eigenen Bericht. Der Aufwand pro Einheit sinkt dadurch spürbar, und der Bewertungsmaßstab bleibt über die gesamte Flotte gleich.
Was passiert, wenn Prüffristen überschritten sind?
Sie stehen mit Datum und Fälligkeit im Bericht. Eine abgelaufene Sicherheitsprüfung oder UVV-Prüfung der Ladebordwand ist kein Ausschlussgrund, beeinflusst aber Verkaufspreis und Einsatzfähigkeit. Sie wissen dadurch vor dem Verkaufsgespräch, was nachzuholen ist und was das kostet.
Mehr dazu im Ratgeber:
Gutachten oder Kostenvoranschlag